{"id":113,"date":"2006-04-22T12:00:00","date_gmt":"2006-04-22T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/presse\/die-wuerde-des-menschen\/"},"modified":"2006-04-22T12:00:00","modified_gmt":"2006-04-22T10:00:00","slug":"die-wuerde-des-menschen","status":"publish","type":"presse","link":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/","title":{"rendered":"Die W\u00fcrde des Menschen"},"content":{"rendered":"<p>Frankfurter Rundschau vom 22.04.2006<\/p>\n<p>&#8222;Mensch ist&#8220; so notiert der in Auschwitz inhaftierte Primo Levi f\u00fcr den 26. Januar 1944, einen Tag vor der Befreiung des Lagers &#8222;wer t\u00f6tet, wer Unrecht zuf\u00fcgt oder erleidet, kein Mensch ist, wer jede Zur\u00fcckhaltung verloren hat und sein Bett mit einem Leichnam<\/p>\n<p>teilt. Und wer darauf gewartet hat, bis sein Nachbar mit Sterben zu Ende ist, damit er ihm ein Viertel Brot abnehmen kann, der ist, wenngleich ohne Schuld, vom Vorbild des denkenden Menschen weiter entfernt als der roheste Pygm\u00e4e und, der grausamste Sadist&#8220; .<\/p>\n<p>Unter diesen Bedingungen schwindet dann auch die nat\u00fcrliche Neigung zur N\u00e4chstenliebe. Levi f\u00e4hrt fort: &#8220; Ein Teil unseres Seins wohnt in den Seelen der uns Nahestehenden: darum ist das Erleben dessen ein nicht-menschliches, der Tage gekannt hat, da der Mensch in den Augen des Menschen ein Ding gewesen ist.&#8220; In der Erziehungswissenschaft bahnt sich ein Paradigmenwechsel innerhalb jener Form schulischer und au\u00dferschulischer Bildung an, die mit einem wenig gl\u00fccklichen Begriff als &#8220; Holocaust Education&#8220; bezeichnet wird. Jetzt wird deutlich, dass die beiden Perspektiven dieser P\u00e4dagogik: Unterweisung ins Eingedenken und &#8220;<\/p>\n<p>Erziehung &#8211; nicht nach, sondern &#8211; &#8220; \u00fcber Auschwitz&#8220; ein zeitgem\u00e4\u00dfes Verst\u00e4ndnis in einer allgemeinen &#8220; P\u00e4dagogik der Menschenrechte&#8220; finden k\u00f6nnen, die in der globalisierten Weltgesellschaft als &#8220; human rights education&#8220; bezeichnet wird und sich in Deutschland auf das Grundgesetz st\u00fctzen kann. Indem die Menschenrechtsp\u00e4dagogik zwischen &#8220; education about human rights&#8220; und &#8222;education for human rights&#8220; unterscheidet, macht sie deutlich, dass ein kognitives Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den universalistischen Kern der Menschenrechte und die Motivation, ihnen in Alltag und Politik handelnd zu gen\u00fcgen, keineswegs miteinander identisch sind. Es war die Philosophie der Aufkl\u00e4rung, zumal Immanuel Kants, die die nach dem Nationalsozialismus geschaffene deutsche Verfassung, das Grundgesetz wesentlich pr\u00e4gt. Als oberstes Prinzip der Tugendlehre weist Kant in der Metaphysik der Sitten folgendes aus: &#8220; Nach diesem Prinzip ist der Mensch sowohl sich selbst als andern Zweck und es ist nicht genug, dass er weder sich selbst noch andere blo\u00df als Mittel zu brauchen befugt ist, sondern den Menschen \u00fcberhaupt sich zum Zwecke zu machen, ist des Menschen Pflicht.<\/p>\n<p>&#8220; Einen Menschen als Zweck seiner selbst zu betrachten, bedeutet, so Axel Honneth, ihn in mindestens drei wesentlichen Dimensionen nicht nur zur Kenntnis zu nehmen oder ihn lediglich zu tolerieren, sondern auch anzuerkennen, das hei\u00dft nicht nur hinzunehmen, sondern zu bejahen: in der Dimension k\u00f6rperlicher Integrit\u00e4t, personaler Identit\u00e4t und soziokultureller Zugeh\u00f6rigkeit. Dieser Anerkennung entspricht ein Dem\u00fctigungsverbot.<\/p>\n<p>Die &#8220; W\u00fcrde&#8220; eines Menschen ist &#8211; wie der israelische Philosoph Avishai Margalith gezeigt hat &#8211; &#8220; der \u00e4u\u00dfere Ausdruck seiner Selbstachtung&#8220; , also jener Haltung, &#8220; die Menschen ihrem eigenen Menschsein gegen\u00fcber einnehmen, und die W\u00fcrde ist die Summe aller Verhaltensweisen, die bezeugen, dass ein Mensch sich selbst tats\u00e4chlich achtet&#8220;.<\/p>\n<p>Diese Selbstachtung wird verletzt, wenn Menschen die Kontrolle \u00fcber ihren K\u00f6rper genommen wird, sie gefoltert werden, wenn sie als die Person, die sie sprechend und handelnd sind, nicht beachtet oder ernst genommen also missachtet werden oder wenn die Gruppen oder sozialen Kontexte, denen sie entstammen, herabgesetzt oder ver\u00e4chtlich gemacht werden. Freilich wird mit dem Begriff der &#8220; W\u00fcrde des Menschen&#8220; lediglich ein Minimum angesprochen, der kleinste gemeinsame Nenner nicht von Gesellschaften, sondern von jenen politischen Gemeinwesen, von Staaten, die wir als &#8220; zivilisiert&#8220; bezeichnen.<\/p>\n<p>Das moralische Gef\u00fchl<\/p>\n<p>Bei alledem ist die Einsicht in die W\u00fcrde des Menschen nicht auf kognitive, intellektuelle Operationen beschr\u00e4nkt, sie ist mehr oder gar anderes: Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die W\u00fcrde des Menschen wurzelt in einem moralischen Gef\u00fchl. Dieses Gef\u00fchl ist moralisch, weil es<\/p>\n<p>Beurteilungsma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Handlungen und Unterlassungen bereitstellt, es ist indes ein Gef\u00fchl, weil es sich bei ihm nicht um einen kalkulatorischen Ma\u00dfstab, sondern um eine umfassende, spontan wirkende, welterschlie\u00dfende Einstellung handelt. Wer erst lange dar\u00fcber nachdenken muss, ob einem oder mehreren Menschen die proklamierte W\u00fcrde auch tats\u00e4chlich zukommt, hat noch nicht verstanden, was &#8220; Menschenw\u00fcrde&#8220; ist. Es handelt sich beim Verst\u00e4ndnis der Menschenw\u00fcrde also um ein moralisches Gef\u00fchl mit universalistischem Anspruch, das unter folgenden h\u00f6chst voraussetzungsreichen Bedingungen steht. 1. Die Anerkennung der Integrit\u00e4t anderer ist an die Erfahrung eigener Integrit\u00e4t und Anerkennung, die sich in Selbstgef\u00fchl, Selbstrespekt und Selbstachtung artikuliert, gebunden. 2. Niemand kann Selbstgef\u00fchl, Selbstrespekt und Selbstachtung entfalten, der nicht seinerseits in allen wesentlichen Bez\u00fcgen toleriert, akzeptiert und respektiert worden ist. 3. Selbstgef\u00fchl, Selbstrespekt und Selbstachtung sind die logischen und entwicklungsbezogenen Voraussetzungen daf\u00fcr, Einf\u00fchlung, Empathie in andere entfalten zu k\u00f6nnen. Daraus folgt, dass das Empfinden f\u00fcr Menschenw\u00fcrde unter den Voraussetzungen des Akzeptiertseins des Kindes &#8211; etwa im Sinne des von dem Kulturtheoretiker und Psychoanalytiker Erik H. Erikson ausgesprochenen Urvertrauens bzw. des von der Psychoanalyse in den Blick genommenen &#8220; Glanzes im Auge der Mutter&#8220; (H.Kohut) steht, also unter Bedingungen einer nicht als fragmentarisch erfahrenen vorsprachlichen Sozialisation ebenso wie unter der Voraussetzung von in Gleichaltrigengruppen vorfindlichen Sozialisationsformen, die Individuierung und Anerkennung erm\u00f6glichen: gehaltvolle Freundschaften und individualisierte, romantische Liebe.<\/p>\n<p>Aber auch wenn diese Bedingungen vorliegen, ist noch nicht gesichert, dass auch ein kognitives Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Menschenw\u00fcrde im Allgemeinen gegeben ist, auch unter den genannten Bedingungen ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass zwar ein Gef\u00fchl f\u00fcr die W\u00fcrde und Integrit\u00e4t partikularer, einzelner Gruppen entwickelt wird, die Menschheit als Ganze, alle Menschen jedoch noch kein Gegenstand des Respekts geworden sind. In der politischen Bildung in Deutschland hat die industrielle Massenvernichtung der europ\u00e4ischen Juden bisher als gleichsam negative Folie, als un\u00fcberbietbares Extrembeispiel f\u00fcr die Verletzung der W\u00fcrde des Menschen gedient, als ein Extrembeispiel, an dem drastisch sichtbar und f\u00fchlbar wird, wohin blindes Ressentiment, Rassismus, politischer Partikularismus und eine entfesselte, von aller ethischen Bindung gel\u00f6ste Sozialtechnik f\u00fchren kann. So, wie das Grundgesetz aus der Erfahrung des Nationalsozialismus die Prinzipien einer moralisch verantworteten Demokratie entfaltet, wird es in Zukunft darauf ankommen, auf und aus der Erziehung \u00fcber Auschwitz eine Bildung zu den Menschenrechten zu entwickeln.<\/p>\n<p>Alle Rechte vorbehalten &#8211; \u00a9 Redaktionsarchiv M. DuMont Schauberg<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[53],"autoren":[45],"class_list":["post-113","presse","type-presse","status-publish","hentry","tag-frankfurt-medienresonanz","autoren-micha-brumlik"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Frankfurter Rundschau vom 22.04.2006 &#8222;Mensch ist&#8220; so notiert der in Auschwitz inhaftierte Primo Levi f\u00fcr den 26. Januar 1944, einen Tag vor der Befreiung des Lagers &#8222;wer t\u00f6tet, wer Unrecht zuf\u00fcgt oder erleidet, kein Mensch ist, wer jede Zur\u00fcckhaltung verloren hat und sein Bett mit einem Leichnam teilt. Und wer darauf gewartet hat, bis sein [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"HU Frankfurt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/die-wuerde-des-menschen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/die-wuerde-des-menschen\\\/\",\"name\":\"Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-04-22T10:00:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/die-wuerde-des-menschen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/die-wuerde-des-menschen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/die-wuerde-des-menschen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Pressemeldungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/pressemeldungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Die W\u00fcrde des Menschen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"HU Frankfurt\",\"description\":\"Eine weitere HU Network Website\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/frankfurt.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt","og_description":"Frankfurter Rundschau vom 22.04.2006 &#8222;Mensch ist&#8220; so notiert der in Auschwitz inhaftierte Primo Levi f\u00fcr den 26. Januar 1944, einen Tag vor der Befreiung des Lagers &#8222;wer t\u00f6tet, wer Unrecht zuf\u00fcgt oder erleidet, kein Mensch ist, wer jede Zur\u00fcckhaltung verloren hat und sein Bett mit einem Leichnam teilt. Und wer darauf gewartet hat, bis sein [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/","og_site_name":"HU Frankfurt","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/","url":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/","name":"Die W\u00fcrde des Menschen - HU Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2006-04-22T10:00:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/die-wuerde-des-menschen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Pressemeldungen","item":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/pressemeldungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Die W\u00fcrde des Menschen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/","name":"HU Frankfurt","description":"Eine weitere HU Network Website","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/presse\/113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/presse"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/presse"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=113"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankfurt.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}